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Klappentext:
Die Pubertät verblasst und das trockene Erwachsensein
wirft seine Schatten vorraus:
Den Figuren dieser kleinen Erzählung geht es gut, denn es ist Samstag
und wie üblich soll die Schulroutine gegen die Feierroutine
ausgetauscht werden;
Julian, Michael, Kathrin, Kristian, Timo, Jan und Anna erleben diesen
einen Tag zwar einzeln, aber ihre Wege verkreuzen sich ständig, bis
sich am Ende ein Netz abzeichnet, in dessen Mitte eine Katastrophe auf
jeden von ihnen wartet.
Obwohl er doch so alltäglich begonnen hat, wird dieser Tag im Angesicht
des Schreckens vielleicht zum letzten, an dem alles hätte anders werden
können
Dieses Buch soll ein kleiner
Seitenblick auf das sein, was so mancher gerne Spaßgesellschaft nennt,
wenn er nicht dazu gehört. |