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Hier meine Antwort Herr Benduhn... |
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| ...zu ihren Brief an mich und wohl
noch andere erstaunte Menschen, der den Deckmantel einer
Artenschutzvereinigung trägt, aber mal wieder Ausgeburt von Jägern ist: |
1. Das gerade Sie als Jäger,
Menschen die unbewaffnet sind und für das Leben einstehen mit Gutmenschen
bezeichnen ist eine unglaubliche Frechheit.
Nicht wir Tierrechtler, Jagdgegner und Tierschützer sind es, die schwer
bewaffnet, mit scharfer Munition, Krieg spielend, durch öffentliche Wälder
rennen, schwer bewaffnet Privatgrundstücke stürmen, um alles ab zu
knallen was lebt und dann auch noch Passanten und Besitzer/Mieter der
Grundstücke bedroht (O-Ton Jäger aus Jemgum, Revier Böhmerwold: Du
solltest in Zukunft gut auf dein Kind achten, wenn es auf der Schaukel im
Garten sitzt, nicht das sich aus versehen mal eine Kugel verirrt!), wenn
diese es nicht komisch finden wenn ihre Katze, Hund, Pferd, Kuh oder
andere Haustiere auf ihren eigenen Grundstücken (die sich so mancher Bürger
hart erarbeitet hat) ermordet werden und das alles mit dem Recht des alten
noch vorhandenen Nazigesetzes- das deutsche Jagdgesetz!
Sie wissen doch wohl wo diese Bezeichnung "Gutmenschen" her
kommt, oder?! ... |
Wagen Sie es sich also nie wieder
mich mit diesem Wort zu betiteln, ansonsten lernen Sie mich kennen! Und
das ist keine Drohung, sondern ein guter Rat.
Des weiteren haben wir es nicht nötig uns Liebkind bei der Bevölkerung
zu machen, das ist eher Jägerart, die mit bewusst falschen
Rechtfertigungen für ihr blutiges mörderisches Freizeitvergnügen alles
behaupten würden, was das uninformierte Volk hören möchte. Die Jägerlügen
um sich Liebkind bei der Bevölkerung zu machen, geht sogar weit über
jede Politikerlüge hinaus und das soll schon was heißen.
Hier gibt es einige Fakten dazu: JÄGERLÜGEN
Sie wollen mir/uns also mit
aller Ernsthaftigkeit sagen, das Menschen, die das Töten von Mensch und
Tier als verwerflich, abartig und grundsätzlich falsch empfinden, sich
bei der Bevölkerung nur Liebkind machen wollen?
Wissen Sie was? Das ist mit Abstand das abartigste was ich je gehört
habe.
Ist ihnen schon mal der Gedanke gekommen, das es nicht nur Jäger und
Politiker auf dieser Welt gibt, die stetig Rechtfertigungen,
fadenscheinige Ausreden und Lügen gebrauchen, nur um ihre Mordlust,
Ermordungsbefehle, endlose Geldgeilheit, Neid und dergleichen zu schützen,
und so der nicht informierten Bevölkerung das blaue vom Himmel runter lügen,
um nicht als das da zu stehen was sie wirklich sind?
Nach Ihrem Brief kann ich diese Frage für Sie beantworten: "Nein,
der Gedanke ist ihnen noch nie gekommen!"
Aber es gibt noch eine Welt und diese Welt ist von Menschen besiedelt, die
für Krieg, Mord und Totschlag einfach kein Verständnis aufbringen können,
werden und wollen und diese Menschen sind von der Falschheit dessen so überzeugt,
das diese sich überhaupt nicht Liebkind bei der Bevölkerung machen
brauchen, da das, was sie vertreten, schon allein für sich spricht.
Aber wie kann man von Menschen wie Ihnen auch nur im Ansatz erwarten, das
sie so was sehen und die Bemühungen auf ein unversehrtes Leben für Alle,
als ein solches betrachten, und nicht als niederträchtige Manier, die von
Jägern benutzt wird, um sich Liebkind zu machen.
Sie sind oberflächlich und müssen sich Liebkind machen, aber bei uns
kommen die Beweggründen aus dem Herzen und daher ist mir nicht im
geringsten verständlich, warum wir uns ein Liebkind bei der Bevölkerung
machen wollen, weil wir das gewaltsame Töten aller lebenden Wesen auf
diesem Planeten als schändlich empfinden.
Das ganz allgemein mal dazu.
Und ich wüsste kein vernünftiges Argument für ihren Satz:
Zitat Herr Benduhn: "Überlegen Sie bitte, inwieweit Ihre
Organisation für diese ungünstige Entwicklung mitverantwortlich
ist." Zitat Ende.
Wie bitte?
Wir haben weder Waschbären nach Deutschland/Europa geholt, noch welche in
die Freiheit, in besagten Regionen entlassen. Bei uns ist nie ein Waschbär
je gewesen oder ähnliches. Wie kommen Sie bloß darauf uns eine Mitschuld
zu unterstellen?
Des weiteren ist es einfach unglaublich dummdreist von ihnen uns zu sagen,
das wir ihnen helfen sollen die Waschbären auf Null zu dezimieren, und
wenn wir diese schon nicht schießen wollen, sie dann eben ein zu fangen
und auf unsere Kosten zurück in ihre Herkunftsländer zu schicken.
Sagen Sie mal, Herr Benduhn, was bilden Sie sich eigentlich ein?! Geht es
noch?
Wir haben keine Probleme mit Waschbären und sind für diese auch nicht
verantwortlich.
Allerdings würden wir uns sehr gerne bereit erklären, wenn die Waschbären
Jäger und Angler so stören, dafür zu sorgen, das die Waschbären
schonend gefangen werden und in ihre natürliche Heimat zurück gebracht
werden, wenn die, die das Problem verursacht haben, nämlich die Jäger,
Zoos und Pelzfarmen die vollen Kosten übernehmen würden.
Aber ich gehe davon aus, das diese Tierausbeuter sich mal wieder keiner
Schuld bewusst sind, schon klar!
Jäger z.B. setzen ja keine Tiere aus, um diese dann hinmetzeln zu können,
nicht wahr? Auch wenn der Fasan z.B. was ganz anderes sagt.
Hier mal ein paar Fakten zum Fasan in Deutschland, für alle, die immer
noch denken, das der Fasan zur deutschen oder gar europäischen Wildarten
gehört:
Jäger setzen extra gezüchtete Tiere aus, damit sie töten können:
Bekanntester Fall ist der Fasan. Diese bei uns nicht
heimischen Tiere, wurden von den Jägern aus Asien als reines Jagdwild
eingeführt. Da sie hier nur schwerliche Lebensbedingungen vorfinden und
bei weitem nicht die Populationsdichte erreichen würden wie es die Jäger
wünschen, werden Fasane in Volieren, sogenannten Fasanerien, gezüchtet
und zur Jagdsaison frei gelassen.
So gezüchtete Fasane werden auf Internetseiten den Jägern zum Kauf
angeboten. Produkte und Preise werden dem Besucher eröffnet, Tiere als
Ware zum töten angeboten. Der Jagdfasan ist zum Stückpreis von 10,00 bis
14,00 Euro erhältlich, je nach Jahreszeit. Und wer größere Tiermengen
nimmt, der bekommt natürlich Ermäßigung auf bis zu EUR 7,00.
Auch Tötungsanleitungen für Jäger werden online angeboten. Genau wird
dokumentiert, dass Jäger sich z.B. nicht "zieren sollen" alle
paar Jahre den Fasanenbestand "zu vermindern". Genau wird
beschrieben, wie die Treiber und Schützen zu stehen haben. Das
"Fasane die nach dem Schuss den Kopf noch hoch haben" eben noch
leben und dann entweder im Fallen oder aber direkt nach dem Aufschlag auf
den Boden, erneut beschossen werden müssen - damit sie nicht noch
weglaufen.
Mehr dazu auf: http://www.natur-ohne-jagd.de/
Nun noch zu den Punkten, die Sie auf die Waschbären schieben, denn auf
das ganze unfassbare Geschreibsel von Ihnen kann man garnicht ein gehen,
ohne den Verstand zu verlieren und sich in Wiederholungen zu verstricken:
Das Amphibien, Wasservögel, Fische, Singvögel u.s.w. sehr selten oder
nach ihren Angaben gar nicht mehr an Gewässer, Wiesen u.ä. Lebensräumen
vorzufinden sind, geht ja wohl nicht auf das Konto der Waschbären.
Für wie dämlich halten Sie und ihre Kumpanen eigentlich die Bevölkerung?
Es weiß doch wohl jeder, der sich mal etwas informiert, das die Ursachen
für diese Zustände bei der Massentierhaltung, Industrie und den Jägern
selber zu finden sind.
Oder denken Sie tatsächlich, das die Industriegifte, die Gülleseen
(Massentierhaltung) und die Tonnen an Bleischrot (Jäger) an unserer Natur
und den Tieren ganz ohne Schaden vorbei geht?!
Das ist es was sich die Bevölkerung ins Bewusstsein rufen muss, und
besonders dann, wenn Leute wie die Jäger zum x-ten mal versuchen, die
Schuld für ihre eigene Umweltverseuchung auf andere schieben, in diesem
Fall den Waschbären.
Nun noch die Frage, warum z.B. der Fuchs gejagd
wird, mit dem Wunsch diesen auszurotten?
Dieser ist ein heimisches Tier und gehört in unsere Natur, genau wie die
Rabenvögel, Bären und Wölfe? Obwohl letztere beide Arten unter strengen
Schutz stehen, und einheimische Tiere sind, werden diese gejagd (illegal,
doch oft mit Absegnung der unteren Jagdbehörden), was dazu führte, das
der erste Bär seit über 100 Jahren in Deutschland gleich wieder
ausgerottet wurde. Nicht weil er nicht hier her gehört, nicht weil die
Bevölkerung das so wollte, sondern die Jäger ihn hier nicht haben
wollten (Raubzeug macht den Jägern die Beute streitig), und unsere
Politiker der Jagd und ihrem dazugehörigen Nazigesetz doch ach so zugetan
sind.
Was also soll das Geheul und Geschrei, das der Waschbär hier nicht her
gehört und angeblich die heimische Tier- und Pflanzenwelt zerstört?
Es spielt für Sie als Jäger doch überhaupt keine Rolle. Das einzige was
für die Jäger ne Rolle spielt, ist, das sie töten wollen und das muss
man der nicht jagenden Bevölkerung ja gut verkaufen, um sich, was Sie
anderen vor werfen, "Liebkind" zu machen.
Nicht mehr und nicht weniger ist ihr Begehren.
Wenn Sie doch solche Sorge um die Natur haben, dann hören Sie mit dem
Jagen auf, und Sie werden sehen, viele angebliche Probleme lösen sich von
ganz allein und sind nur noch Schall und Rauch.
Alles andere ist, wie alles was mit Jagd zu tun hat, nicht real und
gelogen!!!
Nun noch zum guten Schluss:
Wenn man tatsächlich alles Ausrotten wollte, was die Natur und Umwelt
zerstört und besonders seltene Tierarten vor der Ausrottung bedroht, dann
müsste nicht der Waschbär, sondern der Mensch auf genau Null reduziert
werden.
Doch wer will das schon? Ich nicht! Und Sie? Gewiss auch nicht.
Doch nur das wäre konsequenter Arten- und Naturschutz.
Wir sollten unsere Bemühungen lieber dahin gehend lenken, das wir dafür
sorgen, das kein Bleischrot in unsere Natur gelangt; Abschaffung der Jagd!
Das keine Güllesees mehr ungehindert in die Umwelt und somit in die Gewässer
gelangen;
Abschaffung der Massentierhaltung!
Jeder einzelne kann dazu bei tragen, indem niemand mehr jagen geht und
alle auf Fleischverzehr
verzichtet.
Nur so kann verhindert werden, das bedrohte Tierarten und die Natur für
immer zerstört und somit für alle Zeit verloren sind.
Dafür muss weder Waschbär noch Mensch oder sonst ein Lebewesen
vernichtet/ausgerottet oder wie Sie es nennen:
Zitat Herr Benduhn:" ...wider auf Null Stück zu bringen." Zitat
Ende !!!
Eileen Jesiek |
Notiz: Häufiger benutzt die politische Rechte den Begriff, um den politischen Gegner zu diskreditieren: Indem sie „linke“ Ideale als „Gutmenschentum“ abwertet, unterstreicht sie den Anspruch, selbst realistisch und auf der Sachebene zu argumentieren, während den als Gutmenschen Bezeichneten damit Realitätsverlust, mangelndes Reflexionsvermögen, ein unrealistisch hoher moralischer Anspruch oder utopische Vorstellungen unterstellt werden.
Die so Angegriffenen sehen darin einen rhetorischen Kunstgriff, der ihre Bestrebungen nach Humanität, Solidarität und sozialer Gerechtigkeit ins Lächerliche ziehen soll. Die Einordnung des Gegenübers als „Gutmensch“ ziehe die Diskussion auf eine persönliche und emotionale Ebene, um so einer inhaltlichen Auseinandersetzung auszuweichen.
Sehr häufig wird der Begriff aber als aggressive Abwehrstrategie gegenüber Kritik an den eigenen Positionen verwendet. Potenzielle Kritik an (tatsächlichen oder vermeintlichen) rassistischen, homophoben, antisemitischen (und zunehmend auch antiislamischen) oder sexistischen Tabuverletzungen soll durch die Abwertung der Person mittels dieser rhetorischen Strategie entkräftet werden.
Der DJV verweist auf Adolf Hitler, der in seinen Reden und seinem Buch „Mein Kampf“ die Vorsilbe gut wiederholt in abwertendem Zusammenhang verwendet hatte. So waren für ihn gutmeinende und gutmütige Menschen diejenigen, die den Feinden des deutschen Volkes in die Hände spielten
In einem Memorandum des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV) wird ohne Quellenbeleg behauptet, das Wort sei als politischer Kampfbegriff bereits 1941 benutzt worden. Strittig sei lediglich, ob Joseph Goebbels persönlich das Wort ersonnen hatte oder ob ein Redakteur der Zeitschrift "Der Stürmer" der Urheber dieses Wortes war.
Gutmensch ist eine meist abwertend gemeinte Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen („Gutmenschentum“), denen ein übertrieben moralisierendes oder naives Verhalten unterstellt wird. In der politischen Rhetorik wird Gutmensch als Kampfbegriff verwendet. Der Neologismus leitet sich von „guter Mensch“ ab – und wendet die positive Bedeutung ins Gegenteil.
Benutzer des Begriffs unterstellen Personen oder Personengruppen mit betont moralischer Grundhaltung ein fehlgeleitetes beziehungsweise zweifelhaftes Verhalten. Der Begriff bezieht sich auch auf den Unterschied zwischen 'gut gemeint' und 'gut gemacht'. Ein Gutmensch hat gute Absichten, möchte bestimmte Probleme lösen oder die Welt verbessern. Seine Handlungen oder die verwendeten Mittel gelten aber in den Augen derer, die den Begriff Gutmensch negativ verwenden, als zweifelhaft, meist wegen vermeintlich einseitiger Betrachtung eines Problems, mangelnder Objektivität oder Unkenntnis der Faktenlage. Gutmensch wird oft mit Begriffen wie Pharisäer und Heuchler, seit Mitte der 1990er-Jahre auch mit dem Begriff „Politische Korrektheit“ verbunden und als Anklage verstanden, die drastisch als „Terror der Gutmenschen“ erscheint. Im öffentlichen Sprachgebrauch dient er durchweg als eine negativ konnotierte Fremdbezeichnung. Eine oft ironische, „liebevolle“ Verwendung findet sich zumeist nur in persönlichen Gesprächen, etwa für „das Herz am rechten Fleck haben“, großzügiges Verhalten oder für „übertriebenen“ Altruismus.
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Geschrieben am Tuesday, 16.February. @ 19:46:58 CET von lozen :: |
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